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CASE STUDIES
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2024
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Familie Mayer
Einfamilienhaus mit 7 kWp

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KUNDE
Familie Mayer
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OVERVIEW
Ein Zuhause mit Charakter: Satteldach mit Biberschwanzziegeln, eine markante Gaube, Klappläden und ein Garten, der über Jahrzehnte gewachsen ist. Familie Mayer wollte, dass ihr Haus genau so bleibt und trotzdem seinen eigenen Strom erzeugt. Seit dem 16. Juli 2024 arbeitet auf dem Dach eine Photovoltaikanlage mit 7,11 kWp nominaler Leistung, ergänzt durch einen Batteriespeicher mit 5,1 kWh Kapazität.


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CHALLENGES
Was dieses Haus zur Aufgabe machte:
Ein gewachsenes Dach mit Gaube, Biberschwanzziegeln und hohen Bäumen rundherum verlangt eine Planung, die Fläche und Ästhetik gleichermaßen ernst nimmt. Die Module sollten sich ruhig in die klassische Dachlandschaft einfügen, die Gaube frei lassen und dabei so viel Sonne wie möglich einfangen. Und der Solarstrom sollte nicht nur mittags zählen, sondern auch am Abend im Haus ankommen.
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LÖSUNG
So wurde das Haus zur eigenen Energiequelle:
Die schwarzen Module liegen als ruhige, geschlossene Fläche über und neben der Gaube und folgen der Linie des Daches. So bleibt der Charakter des Hauses erhalten, während die Anlage mit 7,11 kWp die verfügbare Dachfläche konsequent nutzt. Der Speicher mit 5,1 kWh nimmt den Solarstrom auf, der tagsüber nicht direkt gebraucht wird, und gibt ihn am Abend und in der Nacht an das Haus zurück.
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ERGEBNISSE
Wie sich die Anlage im Alltag bewährt:
Im Jahr 2025 hat Familie Mayer rund 75 Prozent ihres Strombedarfs selbst gedeckt. 2.463,40 kWh Solarstrom wurden direkt im Haus genutzt, das entspricht einer Eigenverbrauchsquote von 31 Prozent. 5.500 kWh flossen ins öffentliche Netz, nur 700 kWh mussten zugekauft werden. Ein Zuhause mit Geschichte, das heute einen großen Teil seiner Energie selbst erzeugt.
Autarkie
75%
Eigenverbrauch
31%
Netzeinspeisung
5.500 kWh
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